POTENZIAL FÜR ONKOLOGISCHE STUDIEN IN DEUTSCHLAND

REVIEW 2. ONCOLOGY ADVISORY BOARD MEETING

POTENZIAL FÜR ONKOLOGISCHE STUDIEN IN DEUTSCHLAND

Wie lassen sich Sponsoren und CROs von einer Studiendurchführung in Zusammenarbeit mit onkologischen Praxen überzeugen? Welche Anforderungen müssen onkologische Zentren erfüllen, um in Studien involviert zu werden und wo steht Deutschland im internationalen Studienwettbewerb?

Diese und weitere Fragen wurden am 28. Mai 2021 beim 2. Onkologe Advisory Board Meeting von Sigal SMS diskutiert. Vertreter von Pfizer und Syneos Health, sowie Fachexperten aus dem Bereich der Onkologie nahmen an der Hybridveranstaltung teil.

HOHE ANFORDERUNGEN AN STUDIENZENTREN DURCH GROSSE NACHFRAGE BELOHNT

Die Anforderungen an onkologische Zentren für die Teilnahme an Studien sind hoch. Neben der entsprechenden Expertise und geeigneten Patienten wird zudem meist eine Radiologie und Pathologie, sowie eine Apotheke für die IP-Herstellung benötigt. Eine gute Kollaboration zwischen all diesen Partnern ist essenziell. Zentren, welche diese Rahmenbedingungen erfüllen, stehen bei der Durchführung von Studien hoch im Kurs und können auf diese Weise von modernsten Therapieansätzen für ihre Patienten profitieren.

Die Entscheidung, ob eine Studie an Deutschland vergeben wird, hängt von diversen Faktoren ab. Neben Verfügbarkeit und bisheriger Performance spielen Prozess- und Datenmanagement sowie eine ausreichende Patientenbasis eine wesentliche Rolle. Medizinische Zentren können die Entscheidungsfindung aktiv unterstützen, indem sie ihre eigene Sichtbarkeit optimieren und sich beispielsweise an einem Netzwerk, wie dem von Sigal SMS, beteiligen.

ONKOLOGISCHE ZENTREN VERSTÄRKT IN KLINISCHE STUDIEN EINBINDEN

Die Teilnehmer des Oncology Advisory Boards waren sich einig darin, dass im Bereich onkologischer Studien, neben den Kliniken, auch onkologische Praxen eine wichtige Rolle spielen können und sollen. Sie betreuen eine große Anzahl neu diagnostizierter Patienten pro Jahr, pflegen enge Beziehungen zu ihren Patienten und sind Experten in den entsprechenden, therapeutischen Gebieten.

Das onkologische Studienumfeld neu zu definieren und Deutschland in diesem Bereich besser zu positionieren, ist erklärtes Ziel des Oncology Advisory Boards. Eine Kombination von Kliniken und Praxen ist dabei von Vorteil.

Um dieses Ziel weiter voranzutreiben, wird der Fokus der Teilnehmer darauf liegen, die Vorteile von ambulanten, onkologischen Zentren bei der Studiendurchführung publik zu machen und das bestehende Netzwerk weiter auszubauen.

Sie haben Interesse, onkologische Studien durchzuführen? Dann kontaktieren Sie uns!

 

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